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B.Eng. Kalyani Kadkol

Entwicklungsingenieurin Competence Center Electronics & Software

Seit wann sind Sie bei der XCMG European Research Center GmbH?

Meine „gemeinsame Reise“ mit dem European Research Center begann im Juli 2020. Es war die Zeit des Jahres, in der die meisten Unternehmen sehr stark von der anhaltenden Corona-Pandemie betroffen waren. Zu meiner Überraschung und Freude war die XCMG-Gruppe jedoch nicht nur präsent am Markt, sondern suchte auch aktiv nach neuen Kandidaten für einige spannende Positionen.

Nach zwei spannenden wie gründlichen Vorstellungsgesprächen, konnte ich schließlich die anvisierte Stelle im Kompetenzzentrum für Elektronik und Software ergattern und damit mein neues Kapitel bei XCMG, am European Research Center, beginnen.

Was hat Sie in der Zeit bei XCMG besonders geprägt?

Vom ersten Tag an hatte XCMG in organisatorischer Hinsicht sehr viel zu bieten. Alles war optimal vorbereitet, mein Computer bereits vollständig eingerichtet und alle notwendige Software installiert. Dies ermöglichte mir einen positiven Start gleich vom ersten Tag an.

Das HR-Team war besonders einfühlsam und hat mich großartig unterstützt. Sie sorgten dafür, dass ich gleich vom ersten Tag an eine Unterkunft hatte, die mir für die ersten paar Monate eine Wohnung zur Verfügung gestellt wurde. Das war ein echter Stressbrecher für mich, wenn man bedenkt, wie schwierig es ist, in Deutschland eine Wohnung zu finden.

Ich fand die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen wie HR, Management, den Kompetenz-Zentren etc. klar und deutlich strukturiert und eingehalten. Dies erwies sich während meines Einarbeitungsprozesses als sehr hilfreich.

Was meine Abteilung betrifft, so finde ich es sehr wichtig, dass die Prozesse, die zur Erfüllung von Projektaufgaben eingehalten werden müssen, klar und deutlich definiert sind. Dies ist von wesentlicher Bedeutung, bei der strukturierten Bearbeitung von Projekten und um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen.

Jeder Mitarbeiter meiner Abteilung, egal in welchem Projekt er/sie arbeitet, ist einfühlsam und hilfsbereit, sei es, wenn es darum geht, mir zu helfen, Projektkonzepte zu verstehen, Software auf meinem Computer zu installieren, oder um mir sogar bei der Wohnungssuche zu helfen! Alle sind extrem geduldig und respektvoll im Umgang miteinander. Dies ist ein klares Bekenntnis für eine sehr starke abteilungsinterne Zusammenarbeit. Für mich persönlich hat dies den Begriff „Teamarbeit“ neu definiert, denn gute Teamarbeit ist von wesentlicher Bedeutung, um sich zu etablieren und auf Dauer erfolgreich zu sein.

Meine Vorgesetzten haben mich während meiner Einarbeitung sowohl in die Abteilung wie auch in das Team sehr unterstützt. Sie stellten mir ausreichend Zeit und die richtigen Ressourcen zur Verfügung, damit ich mich umfassend einarbeiten konnte. Ihre Demonstration der „unvoreingenommenen Herangehensweise“ war eine starke Ermutigung für mich, mich offen und frei über Projekte und Aufgaben zu äußern und zu diskutieren, ohne zweimal nachdenken zu müssen.

All diese winzigen, aber entscheidenden Elemente haben auf vielfältige Weise dazu beigetragen, meinen beruflichen Weg im European Research Center zu ebnen und mich so zu einem wichtigen Mitglied des Teams zu entwickeln.

Gab es für Sie besondere Herausforderungen im Thema Elektronik und Software?

Meine bisherigen Berufserfahrungen sammelte ich vor allem in Startups und kleinen bis mittelständischen Unternehmen, mit dem Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung im Bereich der Prothetik sowie der Luft- und Raumfahrttechnik.

Meine Rolle im European Research Center ist jedoch der Entwicklung von Sicherheit für mobile Baumaschinen gewidmet. Sich als Außenstehender in das Gebiet der Sicherheit für industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme einzuarbeiten, sich mit den maßgeblichen Normen und Richtlinien vertraut zu machen und die mir übertragenen Aufgaben erfolgreich zu erfüllen, war vor allem in den ersten Monaten eine große aber auch spannende Herausforderung.

Das hat man mir aber sehr erleichtert und mir die richtigen Schulungen und Ressourcen zur richtigen Zeit zur Verfügung gestellt, was natürlich sehr geholfen hat.

Wie sieht ihre derzeitige Position im Unternehmen aus?

Derzeit arbeite ich als Entwicklungsingenieurin im Kompetenz-Zentrum „Electronics & Software“ (EASCC). Darüberhinaus fungiere ich zusätzlich noch als Teamkoordinator.

Wo sehen Sie das European Research Center in der Zukunft?

Gemessen an den vorhandenen Kompetenzen und den anspruchsvollen Entwicklungsaktivitäten sowie dem Gesamtbeitrag zu den Entwicklungsaktivitäten der XCMG Gruppe und den richtungsweisenden Technologien der nächsten Generation besteht für mich kein Zweifel daran, dass das European Research Center einer der wichtigsten Forschungs- und Entwicklungsakteure der XCMG-Gruppe sein wird und damit den Weg in den internationalen Markt für XCMG maßgeblich vorbereitet und mitgestaltet und sich somit zu einem renommierten Forschungs- und Entwicklungszentren in Europa weiter etabliert.

 

Haben Sie Träume, welche Sie in Ihrer Zeit beim Research Center verwirklichen möchten?

Einer der vielen Träume, die ich mit XCMG habe, ist es natürlich, den Hauptsitz in Xuzhou, China besuchen zu können. Nach dem, was meine Manager und andere Kollegen über den Hauptsitz, insbesondere aber die Produktionszentren, das chinesische Research Institute und natürlich die Arbeitskultur dort beschrieben haben, bin ich total gespannt und freu mich riesig darauf, dass alles persönlich zu erleben. Das wird eine großartige Möglichkeit für mich sein, meine ingenieurtechnischen Ansätze weiter auszubauen und mein berufliches Vorankommen zu unterstützen.

Außerdem träume ich davon, einen Kran und einen Bagger bedienen und fahren zu können. In diesen Maschinen steckt das Beste aus unzähligen Jahren der Entwicklung und es erfüllt sicherlich jeden Ingenieur mit Begeisterung, so eine Maschine fahren zu können. Auf mich jedenfalls trifft das voll zu!